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Coole Damen, starke Leistungen: Ein Blick auf die größten Erfolge internationaler Sportlerinnen!

By

Angeline Smith

, updated on

February 12, 2024

 Liv Morgan – Wrestlerin

In den wilden Weiten von New Jersey begann Gionna Jene Daddio, besser bekannt als Liv Morgan, ihre Wrestling-Passion zwischen Spielzeug und Hausaufgaben zu entwickeln. Trainiert von vier großen Brüdern wusste sie, wie man sich im Ring durchsetzt, bevor sie überhaupt ihre Schulaufsätze schreiben konnte.

2014 dann der Griff zum Goldgürtel – entdeckt von einem WWE-Scout, wechselte sie aus dem Kinderzimmer ins Rampenlicht des Wrestling-Olymps. Als SmackDowns glitzernder Stern stieg sie auf und sorgte regelmäßig für Unterhaltung, die zugleich schlagkräftig wie glamourös war. 2022 kletterte sie auf ihren bis dato Karrierehöhepunkt als Women's Champion.

Alex Morgan – Fußballspielerin

Wenn der Fußball rollt, ist Alex Morgan nicht weit. In jungen Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für den Ball und das Kicken, heute lässt sie das internationale Fußballpublikum mit ihren Toren jubeln. Dieser kalifornische Sonnenschein hat nicht nur Talent, sondern auch das richtige Zielfieber: über 100 Tore für die amerikanische Damen Nationalmannschaft sprechen Bände!

Zusammen mit dem ehemaligen Fußballer Servando Carrasco sorgt sie privat für Torjubel. Seit 2020 gibt es einen neuen Fan im Hause Morgan: ihre Tochter. Man kann sagen, Alex hat im Leben alles im Griff, vom Ball bis zum Babyfläschchen, und wir sind sicher, dass sie auch das Kinderzimmer Taktiktafel-tauglich dekoriert hat!

Blair O’Neal – Golferin

Wie eine Trickshot-Künstlerin meistert Blair O'Neal spielend leicht den Spagat zwischen ihren Leidenschaften: Golf und Fashion! Ihre Karriere begann auf den Greens der Universität Arizona, wo sie mehr als ein Dutzend Birdies schlug und zwei Mal das prestigeträchtige "Big Break"-Turnier gewann. Mit der gleichen Präzision, die sie beim Putten zeigte, eroberte sie dann aber auch die Modelwelt.

Ihre sportliche Figur und ihr charmantes Lächeln brachten ihr Cover von "Sports Illustrated" und "Maxim". Heute begeistert sie ihr Publikum als TV-Moderatorin. Golfball und Kamera sind ihre besten Freunde. Wahrscheinlich muss sie nur aufpassen, um nicht beim Moderieren in ein Golf-Loch zu stolpern.

Caroline Wozniacki – Tennisspielerin

Mit ihrer Sportkarriere hat Caroline Wozniacki in Dänemark Geschichte geschrieben und das Land auf der Tennis-Weltkarte verankert. Schweiß, Disziplin und unzählige Bälle später sah sie sich an der Spitze der Weltrangliste wieder: als erste Dänin überhaupt! Ihre Erfolgsserie umfasste den Titel als Sportlerin des Jahres, den Sieg der WTA Championship 2017 und den Triumph beim Australian Open 2018.

Doch wie jede Geschichte hat auch Carolines eine bittere Wendung genommen: Infolge von Verletzungen und fortschreitender Arthritis musste sie 2020 ihren Rückzug antreten. Aber wer sagt, dass ein Abschied vom Tennisplatz auch ein Abschied vom Kampfgeist sein muss? Wer weiß, mit was uns Caroline noch überraschen wird.

Anastasia Ashley – Surferin

Mit Meerwasser in den Adern und Sand unter den Füßen ist Anastasia Ashley das stereotypische Surf-Küken aus Kalifornien ... und doch ist sie so viel mehr! Schon mit fünf Jahren ritt sie auf den Wellen, ein Jahr später gewann sie ihren ersten Wettbewerb. Ihr surferisches Geschick öffnete ihr schon früh die Türen zur Profisphäre und sie gewann renommierte Wettbewerbe wie die National Scholastic Surfing Association und die Professional Surfing Tour.

Aber als wäre das nicht genug, tauscht Anastasia den Neopren-Anzug gegen Model-Outfits und kreiert ihre eigene funkelnde Schmuckkollektion. Vermutlich stammen ihre Perlendesigns direkt aus Austern, die sie beim Surfen geangelt hat.

Elena Delle Donne – Basketballspielerin

Steigt die Körperhöhe, so steigt auch das Selbstbewusstsein. Zumindest, wenn ihr Elena Delle Donne seid! Mit stattlichen 196 cm ist die Amerikanerin nicht etwa in die Modewelt, sondern auf den Basketballplatz gestürmt und hat seit 2013 die WNBA im Sturm erobert.

Bei den Washington Mystics hat sie sich nicht nur ihren Platz, sondern 2019 auch die Championship gesichert. Sie kann sich außerdem rühmen, Olympisches Gold daheim zu haben. 2016 stand sie mit ihrem Team auf dem obersten Treppchen der internationalen Wettkampfveranstaltung. 2018 staubte Elena mit dem Team Gold bei den Weltmeisterschaften ab.

Emma Coburn – Leichtathletin

Rund 4500 Meter soll der Durchschnittsmensch am Tag laufen. Emma Coburn hingegen liebt es, 3000 Meter davon mit Hindernissen zu laufen! Ja, du hast richtig gehört. Die amerikanische Läuferin hat sich auf den Hindernislauf spezialisiert und ist dabei verdammt gut. Im Jahr 2016 gewann sie als erste Amerikanerin eine Olympia-Medaille in ihrer Disziplin und setzte damit auch noch einen Nordamerika-Rekord.

Dank Weltmeisterschaftswettkämpfen fügte sie Gold und Silber in ihre Trophäenvitrine hinzu und die Jahre danach waren genauso glanzvoll. Mit Coburns Tempo würde der Durchschnittsmensch wahrscheinlich nur zehn Minuten zum Bäcker brauchen, solange es keine Hindernisse gibt. Wer weiß, vielleicht starten wir bald alle unseren Tag mit einem Lauf zum Bäcker ...

Allison Stokke – Leichtathlethin

Sprichwörtlich in die Höhe katapultiert wurde Allison Stokkes Karriere durch einen Hochsprung bei einem Sportevent, den allerdings nicht nur Sportliebhaber, sondern auch Zuschauer im Internet feierten. Was für ein Sprung! Doch Allison schwang sich mit der gleichen Beharrlichkeit, die sie an der Stabhochsprunganlage zeigte, über diese Hürde.

Sie bewies eindrucksvoll, dass sie nicht nur einen guten Photowinkel hat, sondern auch eine ernstzunehmende Sportlerin ist. Nach mehreren Rekorden in ihrer College-Karriere ist sie heute ein erfolgreiches Sport- und Fitnessmodel für Nike und Athleta. Alle, die die Sportlerin nach ihrem viralen Foto nur als Lustobjekt gesehen haben, hat es Allison gezeigt.

Lauren Sesselmann – Fußballerin

Lauren Sesselmann hat den amerikanischen Traum auf ihre eigene Art gelebt, genauso aufregend und überraschend wie ein Fußballspiel! Aufgewachsen in Wisconsin, begann sie, das Leder zu kicken und beeindruckte stets auf dem Feld. Obwohl sie die kanadische Staatsbürgerschaft von ihrem Vater annahm, blieb ihr Herz auch immer in Amerika.

Trotzdem: Ihre neue kanadische Identität eröffnete ihr die Möglichkeit, für Kanada aufs Feld zu gehen. Mit Gold bei den Panamerika-Spielen und Bronze bei den Olympischen Spielen zeigte sie, dass man nicht unbedingt Ahornsirup lieben muss, um für sein Land zu gewinnen. Jetzt stellt sich uns nur eine Frage: Pflegt sie den Rasen ihrer neuen Heimat mit einem Eishockeypuck anstatt eines Rasenmähers?

Shelina Zadorsky – Fußballerin

Vom eiskalten Kanada zu den grünen Spielfeldern England, so klingt die Geschichte von Shelina Zadorsky, der Verteidigerin, die den Globus mit Fußballspielen eroberte. Von der Universität in Michigan zu Perth Glory in Australien, kurz nach Schweden und dann zurück in die USA - ihre Fußstapfen sind auf vielen Plätzen zu finden. Seit 2021 stellt sie ihr Können in der englischen Liga bei den 'Spurs' zur Schau.

Mit mehr als 60 Spielen für die kanadische Nationalmannschaft gehört sie zu den Spitzensportlerinnen ihres Landes, diese Leistung hat Applaus verdient. Bei den Olympischen Spielen 2016 und der WM 2019 gehörte sie außerdem zu den Stammspielerinnen des Teams.

Ronda Rousey – Kampfsportlerin

Ronda Rousey, die kalifornische Kämpferin, hat in ihrem Leben mehr Gold und Bronze eingeheimst als ein Schatzsucher. Schon früh zeigte sie ihre Überlegenheit im Judokampf und räumte prestigeträchtige Medaillen ab. Doch nicht nur im Judo glänzt sie, sondern auch bei Mixed-Martial-Arts und Wrestling. MMA-Kämpfe? Sieg auf Sieg. Wrestling? Ein Klacks für Rousey.

Die Ultimate Championship wusste, was sie tat, als sie Rousey als erste Frau unter Vertrag nahm. 2022 kehrte die Powerfrau ins MMA zurück und ließ die SmackDown Women’s Championship hinter sich. Sie wechselt die sportlichen Disziplinen schneller als ein Chamäleon seine Farben. Und in jeder geht sie ebenso auf wie eine kalifornische Sonne - und das ist kein Witz!

Maria Scharapowa – Tennisspielerin

Maria Scharapowa, einst Wunderkind des Tennis, blickt auf eine schillernde Karriere zurück. Bereits mit 16 Jahren räumte sie den WTA Newcomer of the Year Award ab und setzte ihren Siegeszug unaufhaltsam fort. Als Weltranglistenerste ließ sie ihre Konkurrenz oft nur die Rückansicht ihrer blitzenden Trophäen bewundern, während sie alle vier Grand-Slam-Turniere mindestens einmal gewann.

Beachtliche 36 Titel und sogar olympisches Silber zieren ihren Kaminsims. Aber Maria wäre nicht Maria, hätte sie sich nur auf die Filzkugeln konzentriert. Seit 2003 stand sie auch als Model für Nike, Canon und Sports Illustrated vor der Kamera. Eines ist sicher: Maria beherrscht den Aufschlag sowohl auf dem Platz als auch auf dem Laufsteg.

Hilary Knight – Eishockeyspielerin

Hilary Knight, geboren unter Kaliforniens Sonne, fand früh für ihren eisigen Pfad. Statt Skipisten entschied sie sich für Schlittschuhkufen, die sie mit nur zwei Jahren, dank ihrer Mutter, erstmals ausprobierte. Mit fünf zog sie von den kalifornischen Stränden nach Chicago, um dort dem Eishockeyspiel zu frönen. Und diese Entscheidung sollte sich auszahlen!

Aufgrund ihrer beeindruckenden Anfänge erhielt sie eine Flut an College-Angeboten. Heute glänzt sie bei den Canadiennes de Montréal und ist zudem eine feste Größe des amerikanischen Nationalteams. Achtfache Goldmedaillengewinnerin ist kein schlechter Titel. Hilary beweist: Kalifornisches Sonnenlicht schmilzt das Eis auf keinen Fall, aber es bringt es zum Glänzen!

Camila Giorgi – Tennisspielerin

Camila Giorgi mag auf den ersten Blick zierlich erscheinen, doch unterschätze nicht ihre vernichtende Schlagkraft. Schon mit fünf Jahren stand das Tennis-Ass auf dem Spielfeld und teilte kräftig aus. Ihre Schlagkraft ist beeindruckend und brachte der italienischen Tennisspielerin sowohl Anerkennung als auch Titel ein.

2018 war ein echter Höhepunkt in ihrer Karriere, weil sie ihren zweiten WTA-Titel gewann und es in die Top 30 der Welt schaffte. 2021 siegte sie dann beim Turnier von Montreal und war damit erst die zweite Italienerin, die das erreichte. Eines steht fest: Camila hat eine weitaus stärkere Vorhand als viele Pizzaschneider in ihrer italienischen Heimat!

Julie Ertz – Fußballerin

Julie Ertz ließ schon während ihres Studiums an der Santa Clara University ihr fußballerisches Können aufblitzen. Seit 2014 steht sie den Chicago Red Stars treu zur Seite. Von der Abwehr ins zentrale Mittelfeld hat sie sich entwickelt und ihre starke Präsenz sorgte schon mehrmals für Jubel. Und in der Nationalmannschaft?

Da putzt sie die Sterne vom Himmel und sicherte sich 2015 und 2019 gleich zwei WM-Titel. Zu Hause ist Julie übrigens mit Football-Star Zach Ertz verheiratet, der bei den Philadelphia Eagles spielt. Was lernen wir daraus? Es mag in der Familie liegen, aber bei den Ertzs steht das E definitiv für "Exzellenz" – und deshalb vielleicht auch für "Ehe".

Michelle Jenneke – Leichtathletin

Die kanadische Hürdenläuferin Michelle Jenneke tanzte sich 2012 förmlich in die Herzen ihrer Fans. Ihr fröhlicher Aufwärm-Tanz mit breitem Lächeln eroberte die Welt im Sturm und machte sie schlagartig berühmt. Doch auch beim 100m-Sprint zeigt Michelle, was sie kann. 2018 wurde sie australische Hürdenmeisterin und gewann sogar die 4-mal-100m-Staffel.

Neben ihren sportlichen Erfolgen zieht Michelle Jenneke als Model viele Blicke auf sich. Kein Wunder: Ihr strahlendes Lächeln und ihre beeindruckende Figur machen sie zum Liebling der Kameras. Doch der wahre Sieger bleibt der Aufwärm-Tanz. Bei so viel Schwung und Charme dürfte selbst Usain Bolt ins Straucheln geraten.

Brooke Mayo – Kampfsportlerin

Späte Berufung, aber knallharte Karriere – das trifft auf Brooke Mayo zu. Als "The Bully" bekannt, stieg sie erst nach der High School in den MMA-Käfig und machte keine halben Sachen. Ihre Anfangszeit war gespickt mit Siegen und spürbaren Fortschritt.

Doch der Wechsel in die Erwachsenen-Liga lief leider für Brooke nicht so reibungslos ab. Mit ihrem Trainer und Manager unzufrieden und einigen Niederlagen im Ring, warf sie 2017 letztlich das Handtuch. So wurde „The Bully“ eher zur „The Chill-Out-Queen“. Aber hey Brooke, mach dir nichts draus: Selbst Rocky Balboa braucht manchmal eine Pause.

Sydney Leroux-Dwyer – Fußballspielerin

Dieses Fußballwunder hat sich bereits als Teenager in die Annalen geschossen. Mit zarten 14 Jahren dribbelte Sydney Leroux-Dwyer bei der U20-Jugendweltmeisterschaft über das Grün und rückte bei den Vancouver Whitecaps als jüngste Spielerin überhaupt ins Rampenlicht.

Ihr Talent kennt keine Grenzen, und die doppelte Staatsbürgerschaft kickte sie direkt ins Nationalteam der USA: Dort errang sie olympisches Gold und den Weltmeistertitel. Seit 2018 lässt sie für Orlando Pride die Netze zappeln: 15 Treffer in 49 Spielen! Wer denkt, dass man für so eine Bilanz mindestens sieben Leben braucht, dem sei gesagt: Sydney ist kein Kätzchen, sie ist eine Löwin auf dem Platz!

Sally Fitzgibbons – Surferin

Sportbegeistert wie ein Känguru war die Australierin Sally Fitzgibbons schon als junges Mädchen. Sie stürzte sich mit Begeisterung in Fußball, Leichtathletik, Langlauf - und sammelte 2007 eine Goldmedaille bei den Jugend-Olympia-Spielen. Doch das Herz der sportlichen Sally schlug für die Wellen des Meeres.

Mit 14 Jahren begann sie sich einen Namen in der Surfszene zu machen und brach regelmäßig neue Rekorde. 2019 platzierte sich Fitzgibbons ganz oben auf der Weltrangliste und ist heute eine Legende der Surfszene. Grandios, wie diese Wasserratte die Sportwelt erobert hat. Sally hat uns allen gezeigt, dass man beim Wellenreiten durchaus Karriere machen kann.

Ellen Hoog – Hockeyspielerin

Für viele mag Feldhockey ein Rätsel sein, doch die Niederländerin Ellen Hoog hat den Sport mit ihrer leidenschaftlichen Hingabe und ihren unverwechselbaren Fähigkeit ins Rampenlicht gerückt. Ab 2004 wirbelt sie für das niederländische Nationalteam über den Platz, schleudert den Puck häufiger ins Tor als der Weihnachtsmann Geschenke ausliefert.

Mit ihrem Team holte sie zwei olympische Goldmedaillen, eine Silbermedaille sowie diverse Welt- und Europameisterschaftstitel. Imposant, denn ihre Bilanz besteht aus 59 Siegen bei 80 Spielen! Nach ihrer Karriere im Sport landete Ellen im Studium und bewies mal wieder: Sie ist nicht nur ein Ass im Umgang mit dem Schläger, sondern auch beim Jonglieren von Büchern.

Lindsey Vonn – Skisportlerin

Aus dem verschneiten Minnesota schoss Lindsey Vonn wie eine Rakete in die alpine Ski-Welt und räumte Medaillen schneller ab, als manche von uns ihre Winterschuhe finden können. Mit Gold behangen, bezwang sie die Pisten von 2007 bis 2012 und wurde mehrfach zur Königin des Gesamtcups gekrönt. Olympisches Gold gab es für die Sportlerin 2010.

Ein unseliges Jahr 2013 setzte sie zwar kurz außer Gefecht, doch bekanntlich lässt sich ein Ski-Ass wie Lindsey nicht leicht aufs Eis legen. Nach einigen Verletzungen kam sie jedes Mal zurück und zeigte den Bergen, wer hier die Hänge beherrscht. 2019 verabschiedete sie sich von der Profi-Bühne, mit mehr Gold als manche daheim im Schmuckkästchen haben.

Sage Erickson – Surferin

Sie vereint Kaliforniens Sonne mit Hawaiis Wellen und schwappt als Surf-Star über die Weltmeere: Sage Erickson! Im Alter von neun Jahren zog sie auf die Inseln und lernte das Wellenreiten wie ein Haifisch im Wasser. In den folgenden Jahren eroberte sie die Surf-Szene im Sturm und schaffte es auf die vordersten Plätze der besten Surferinnen weltweit.

Einmal an der Spitze angekommen, gewann sie die Herzen der Zuschauer weltweit und belegte 2017 sowie 2019 den ersten Platz bei den US Open. Außer Wasser machte sie auch als attraktiver Coverstar von Magazinen Wellen und schmückte 2016 die Liste der "Maxim's Top 100".

Danica Patrick – Rennfahrerin

Wer denkt, Autorennen seien Männersache, hat noch nie von Danica Patrick gehört. Den Geschwindigkeitsrausch im Blut verwandelte die Powerfrau aus Wisconsin die Rennstrecken in ihr Königreich. Ihre Highschool brach sie ab, um sich stattdessen dem röhrenden Klang von Formel-Rennautos im fernen England auszusetzen.

Nach einer Rückkehr in die Staaten kroch sie von 2005 bis 2011 in die IndyCar-Cockpits und tat 2008 das Unvorstellbare: Sie gewann als erste Frau ein Rennen und fuhr damit in die Geschichtsbücher. Bevor sie sich 2018 von der Rennstrecke verabschiedete, wirbelte sie noch in der NASCAR-Liga Staub auf. Danica Patrick hat gezeigt, dass manchmal der schnellste Weg nicht um das Hindernis herum, sondern geradewegs hindurch geht.

Alessa Quizon – Surferin

Die Sonne Hawaiis, das Salz des Meeres und das unvergleichliche Gefühl des Surfens: für Alessa Quizon ist das kein Traum, sondern ihre Realität und ihr Lebensstil. Seit ihrem vierten Lebensjahr, als die meisten von uns noch Sandkuchen backten, ritt Alessa auf den Wellen des Pazifiks. Heute, Jahre später, hat sie das Surfen zu ihrem Beruf gemacht und surft auf Platz 83 der Weltrangliste.

Große Titel? Die gibt es noch nicht für Alessa, aber wer braucht Titel, wenn das ganze Leben eine einzige Surfparty auf Hawaii ist? Ihr Instagram-Feed ist gefüllt mit Bikinis, Delfinsprüngen und jeder Menge Sonnenschein. Jetzt wirbt sie auch noch für Energydrinks.

Jaqueline Carvalho – Volleyballerin

In den Volleyball-Arenen dieser Welt gibt es eine Heldin: Jaqueline Carvalho, die mit ihrer Größe von 1,86 Metern über das Netz hinweg nicht nur Bälle, sondern auch Bewunderung erntet. In Brasilien geboren, zu Hause auf Sand und Spielfeld, zeigte sie schon früh, was in ihr steckt. Der Volleyball-Weltmeistertitel mit den Junioren war erst der Anfang.

Brasiliens Meisterehren folgten und dann ging es für sie in Italien weiter hoch hinaus. Bei CAV Murcia wurde sie 2005 zum Star des Vereins und holte den Meistertitel nach Hause. Als wäre das nicht genug, krönte sie ihre Lebensleistung mit olympischem Gold.

Winifer Fernandez – Volleyballerin

Man stelle sich ein Land vor, bekannt für seine schillernden Farben, lebhaften Musik und leidenschaftlichen Menschen - die Dominikanische Republik. Hier begann Winifer Fernandéz ihre Reise, nicht zur Miss Universe, sondern zur Volleyball-Meisterin. Mit ihren Fertigkeiten als erstklassige Baggerin, Empfängerin und Libero machte sie die Welt auf sich aufmerksam.

2010 wurde sie sogar zur besten Spielerin der NORCECA-Meisterschaft gewählt. Ihr Talent spülte sie von ihrer Heimat bis ins ferne Aserbaidschan. Winifer beweist eindrucksvoll: Schönheit kann mit harten Bällen umgehen! Aber seien wir ehrlich: Gegen ihre Bälle sieht selbst der Glitzer einer Miss-Universe-Krone blass aus.

Candace Parker – Basketballerin

Wer sagt, Größe sei nicht alles, hat wohl noch nicht von Candace Parkers Basketball-Erfolgen gehört. Schon in der High School räumte die 196 cm große Missouri-Schönheit einen Preis nach dem anderen ab, darunter zweimal den begehrten Gatorade Girls High School Basketball Player of the Year Award.

An der Uni trumpfte sie weiterhin groß auf und sammelte Auszeichnungen wie andere Leute Sneakers. Klar, dass sie beim WNBA Draft die Nummer Eins war. Wer, wenn nicht sie? Bei den Los Angeles Sparks führte sie das Team zum glänzenden WNBA-Championship-Sieg 2016 und wurde prompt zur besten Spielerin gekrönt. Nun, in Chicago, lässt Candace den Himmel – ach was, den ganzen Court leuchten!

Serena Williams – Tennisspielerin

Wenn es einen Superstar auf dem Tennis-Court gibt, dann ist es Serena Williams! Schon als 14-Jährige startete sie ihre Profikarriere. Heute ist die Amerikanerin eine der weltweit besten Tennisspielerinnen, mit insgesamt 23 Grand Slam Titeln und vier Goldmedaillen, eine davon aus den Olympischen Spielen 2012.

Aber nicht nur auf dem Court dominiert sie. Mit über 95 Millionen Dollar Preisgeld hat Williams die höchste Summe aller Tennisspielerinnen eingesackt. Und als wäre das noch nicht genug, posiert sie auch noch als Model vor der Kamera. Wer sagt, dass Legenden ins Reich der Fantasie gehören, der kennt Serena nicht.

Camille LeBlanc-Bazinet – Crossfit-Athletin

Sie ist nicht nur eine wahre Schönheit, sondern auch eine Powerfrau durch und durch! Die gebürtige Kanadierin Camille LeBlanc-Bazinet transformierte sich durch schweißtreibendes Training in eine professionelle Crossfit-Athletin. Mit Blick auf ihre Ziele und mit unaufhörlicher Willenskraft hat sie etliche Wettbewerbe gewonnen, darunter fünf regionale Meisterschaften und den Titel der CrossFit Games im Jahr 2014.

Doch das Energiebündel ist mehr als nur ein Crossfit-Star. Neben der Teilnahme an Wettkämpfen, vermarktet sie auch ihr eigenes Trainings- und Ernährungsprogramm. Auf Instagram bietet sie fitnesstollen Fans Einblicke in ihr Training, Tipps und eiweißreiche Rezepte. Also aufgepasst, wer nach einem neuen Vorbild sucht, Camille ist eure Frau.

Hannah Stocking – Influencerin

Das Internet ist für manche ein Buch mit sieben Siegeln, für Hannah Stocking jedoch das Geheimnis ihres Erfolgs. Mit 23 Millionen Followern auf Instagram teilt sie jeden Tag Fotoshootings, Fitnesseinheiten und Urlaubsschnappschüsse. Auf TikTok und Youtube hat Hannah ebenfalls Millionen von Fans.

Wer hätte gedacht, dass die gebürtige Amerikanerin auch professionelle Volleyballerin hätte werden können? Sie studierte Biologie und Chemie an der Dominican University of California und spielte dort Volleyball im Collegeteam, doch letztendlich gab es für sie nur den Weg ins Influencer-Geschäft. Nun vermarktet sie erfolgreich ihr eigenes Merchandise, inklusive Bartik-gefärbter Hoodies und Jogginghosen.

Natalie Gulbis – Golferin

Natalie Gulbis machte nicht nur mit Golfbällen, sondern auch mit einem Kalender voller Bikini-Fotografien von sich reden. Die kalifornische Golferin, die schon mit zehn Jahren Turniere gewann und später mit einem Stipendium der University of Arizona abschlug, weiß, wie man im Rampenlicht bleibt.

2007 jagte sie beim Evian Masters alle Bälle gekonnt ins Loch und sicherte sich den Sieg, eine seltener Gewinn für Natalie, die sie dennoch auf der LPGA-Money-Liste nach oben beförderte. Mit eigener Show und Reality-TV-Auftritten ist sie mehr als nur ein Greenhorn auf dem Golfplatz. Eine kluge Entscheidung von Natalie, sich neben dem Sport noch ein zweites Standbein aufzubauen.

Eugenie Bouchard – Tennisspielerin

Bereits mit fünf Jahren schlug Eugenie Bouchard auf dem Tennisplatz auf. Die gebürtige Kanadierin zeigte früh, dass sie mehr als nur ein Hobby in dem Sport sah. Als jüngste Gewinnerin der Hallenmeisterschaften mit nur 15 Jahren, katapultierte sie sich selbst in den Fokus einer erfolgversprechenden Karriere.

Auch wenn sie ihr erstes WTA-Finale mit 19 Jahren nicht gewinnen konnte, machte sie durch ihren rasanten Aufstieg auf sich aufmerksam. So war sie nur ein Jahr später in den Top 20 der Weltrangliste zu Hause. Bedauerlicherweise musste sie die Saison 2021 wegen hartnäckiger Schulterprobleme beenden und sich einer OP unterziehen.

Ali Krieger – Fußballerin

Schon seit zwei Jahrzehnten jagt Ali Krieger, die aus Virginia stammt, dem Lederball nach. Bereits auf dem Universitätscampus war sie bei jeder Partie mit dabei. Zwischen 2007 und 2011 schloss sie sich dem 1. FFC Frankfurt an und erzielte sensationelle Erfolge: Sie wurde deutsche Meisterin, Pokalsiegerin und krönte alles mit dem UEFA Women’s Cup im Jahr 2008.

Nach einem kurzen Sprung nach Schweden kehrte sie in die USA zurück und spielt nun für Orlando Pride. Mit über 100 Auftritten für die Nationalmannschaft und zwei aufeinanderfolgenden Weltmeisterschaftstiteln hat sie ihre Kompetenz auf dem Spielfeld eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Aly Raisman – Turnerin

Wer hätte gedacht, dass aus den ersten Purzelbäumen einer kleinen Amerikanerin eine so grandiose Sportkarriere entspringen würde? Aly Raisman, das Kindheitsgenie am Barren und Balken, hat sich von den heimischen Turnmatten bis auf das glänzende Siegertreppchen der Olympischen Spiele hochgeschwungen.

Im Jahr 2012 eroberte sie in London das Publikum und die Goldmedaillen mit einer Eleganz, die man eher von einer Balletttänzerin als von einer Sportlerin erwarten würde. Und als ob die Goldmedaille im Mehrkampf nicht genug Eindruck gemacht hätte, legte sie 2016 in Rio noch eine drauf und bewies: Turnen ist wie Radfahren, nur mit mehr Saltos – und man vergisst es nicht so schnell, vor allem, wenn Medaillen locken!

Skylar Diggins – Basketballerin

Egal ob auf dem Basketballplatz, dem Laufsteg oder beim Designen von Sportbekleidung, Skylar Diggins ist stets Vollblutsportlerin. Nach ihrer Babypause in 2019 kam sie zurück, so als ob sie nie gegangen wäre - entschlossen und in Topform.

Sie warf und dribbelte sich durch die Herausforderungen auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2021, wo sie mit ihrem Team eine Goldmedaille abräumte. Und als ob das nicht schon genug wäre, beweist sie auch abseits des Spielfelds ihren Sinn für Stil, mit ihrer eigenen Kollektion beim Sportmode-Hersteller Puma. Skylar Diggins zeigt, wenn du den Ball hast, bist du am Zug.

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